Schwäbischer Zwiebelkuchen

Bei dem kalten winterlichen Wetter heute passt heute ein Zwiebelkuchen. Im Schwabenland ist das Tradition, wenn es Neuen Wein gibt, Zwiebelkuchen zu backen. Auch zur Kartoffelsuppe passt gut ein Zwiebelkuchen. Heute gibt es ein gutes Glas Grauburgunder dazu.

Als erstes schneide ich die Zwiebeln in Würfel, brate sie in der Pfanne in Öl glasig an und lasse sie abkühlen. Beim Zwiebelschneiden muss ich immer heulen. Ich lege sie in eine Schüssel mit Wasser, dann ist das nicht ganz so schlimm.

Dann kommt der Hefeteig daran mit einem Vorteig und dann noch 5 Min. mit der Küchenmaschine kneten. 
 

Jetzt wird der Teig ausgerollt

und auf das gefettete Blech oder in zwei runde Formen gelegt. Aussen herum bilde ich einen Rand und lasse den Teig in der Form gehen.

In einer Pfanne brate ich die Speckwürfel an und gebe sie mit der Sauren Sahne und den Eiern zu den Zwiebeln. Ich würze das Ganze kräftig mit Salz und Pfeffer.

Die Zwiebelmasse verteile ich auf dem Teig. Wer mag kann noch Kümmel darüber streuen. Den Kuchen backe ich im Backofen bei 200° goldbraun.

und serviere den Zwiebelkuchen noch heiß.