Apfel-Mascarpone-Mohnkuchen

Im Kühlschrank war noch ein Becher Mascarpone und eine Packung Mohnbackmischung, die verarbeitet werden mussten. Daraus ist dieser saftige Apfel-Mascarpone-Mohnkuchen  entstanden. 

Zuerst bereite ich den Mürbeteig und stelle ihn für eine Stunde in den Kühlschrank.

dann schäle ich die Äpfel, schneide sie in Würfelchen, gebe sie in eine Schüssel und mische sie mit 1 EL Zucker und dem Saft einer Zitrone. Die Eier rühre ich mit dem Zucker schaumig, gebe abgeriebene Zitronenschale, Schmand und die Mohnmischung dazu. 

Auf einer bemehlten Unterlage rolle ich den Teig aus, gebe ihn in eine gefettete Springform und bilde einen Rand von ca. 3 cm Höhe.

Die abgetropften Apfelstückchen verteile ich auf dem Boden 

und gebe die Mohnmasse darüber.

Mit einem Teigschaber streiche ich die Masse glatt.

Im vorgeheizten Backofen bei 170° Unter-/Oberhitze backe ich den Kuchen 50 Min. 

Auf einem Kuchengitter lasse ich den Kuchen abkühlen und serviere in dann mit Sahne unreiner guten Tasse Kaffee.

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Der Kuchen lässt sich gut einfrieren.

Träubleskuchen (Johannisbeerkuchen)

Letzte Woche habe ich ein neues Mehl gekauft und zwar das Schnitzer Gourmet Mix. Daraus möchte ich heute einen Träubleskuchen backen.

Für den Mürbeteig gebe ich alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine und knete den Teig kurz zusammen. In eine Folie gewickelt lege ich ihn für 1 Stunde in den Kühlschrank.

Auf einer bemehlten Silikonunterlage rolle ich den Teig aus. Schneide mit Hilfe der Springform (28 cm) ein Rondell aus und lege es in die gefettete Form.

Aus dem Rest Teig forme ich eine Rolle. Der Teig ist geschmeidig und lässt sich wunderbar verarbeiten.

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Lege diese Rolle um den Boden herum und drücke sie mit einer Kuchengabel fest.

Mit einem Teilrädchen begradige ich den Rand. Er sollte etwa 3 cm hoch sein.

Jetzt schlage ich die Eiweisse mit der Prise Salz sehr steif. Ich lasse den Zucker einreisen und schlage weiter bis die Masse glänzt.

Ich hebe die Mandeln locker darunter,

 gebe 1/3 der Masse auf den Boden.

Unter den Rest der Masse hebe ich die Johannisbeeren darunter und streiche sie auf den Boden.

Ich stelle den Kuchen in den auf 180° Unter-/Oberhitze vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene und backe den Kuchen 55-60 Min. Zum Ende der Backzeit lege ich ein Backpapier darüber, dass die Oberfläche nicht zu dunkel wird.


Ostergebäck

Warum backen wir immer zu Weihnachten Gebäck? Ich habe mich entschlossen die weihnachtlichen Spitzbuben umzuwandeln in Ostergebäck

Dieses Mal verfeinere ich den Mürbeteig mit Marzipan

Nach der Ruhezeit im Kühlschrank rolle ich den Teig auf einer leicht bemehlten Silikonunterlage 2 mm dick aus und steche verschiedene Osterformen aus.

Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech backe ich die Kekse ca. 10 Min. bei 170° Unter-/ Oberhitze und lasse sie auf einem Kuchengitter auskühlen. Ich steche jeweils 1 Keks ohne und einen mit Loch aus.

Die gelochten Kekse bestreue ich mit Puderzucker oder glasiere sie mit Zitronenglasur. Auf die ungelochten Kekse streiche ich Himbeermarmelade und setze sie zusammen.



Feines Buttergebäck

So ganz zufrieden war ich nicht mit dem Teig für Buttergebäck, deshalb habe ich mit verschiedenen Mischungen experimentiert und dieses Buttergebäck ist dabei herausgekommen. . Aus diesem Teig könnt ihr Spitzbuben, Ausstecherle, Mandelringe, Spritzgebäck oder auch Terrassen backen. Mit etwas Rum darunter und einer Rumglasur gibt es Punschgebäck. Auch Schwarzweißgebäck lässt sich daraus machen. Dafür gebe ich In eine Hälfte des Teiges 1 EL Kakao und noch etwas Milch und knete es gut durch.  Dieser Teig eignet sich für alle Mürbeteigkuchen.

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Orangentaler

Letzte Woche habe ich noch Orangentaler gebacken. Das ist ein einfaches, schnelles Gebäck mit Biss. 

Als erstes röste ich die gehackten Mandeln. Am einfachsten geht das auf einem mit Backpapier ausgelegtem Bech im Backofen bei 150°. 10-12 Minuten brauchen die Mandeln bis sie etwas Farbe kriegen. Ich lasse die Mandeln abkühlen.

Auf einer Backunterlage mische ich das Mehl mit Backpulver, Zucker, Salz, Mandeln. Ich reibe die Schale der Bioorange darüber, setze die Butter in Flöckchen darauf und knete mit dem Ei und Orangensaft einen geschmeidigen Teig. Aus dem Teig  forme ich 2-3 Rollen, wickle sie in Folie und lege sie auf einem Brett für 1 Stunde in den Kühlschrank.

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Ich schneide die Rollen in Scheiben. aus den Scheiben forme ich Kugeln.

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Die Kugeln lege ich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und drücke sie mit feuchten Fingern etwas glatt. Ich backe die Taler bei 170° ca. 12 Min. bis sie goldgelb sind. Noch heiß glasiere ich sie mit Orangenglasur und tauche sie in die restlichen gerösteten Mandeln.

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Jetzt fehlt nur noch der Kaffee.

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